Solarium „O Sole Mio“

Im Solarium „O Sole Mio“ erwartet sie ein hoher Standard und ausgezeichneter Service in gepflegter Urlaubsatmosphäre. Alle Studios sind von 07.00 bis 23.00 Uhr an 365 Tagen im Jahr geöffnet.

Häufig gestellte Fragen

Dies sollte man möglichst vermeiden, um nicht die Tagesdosis an UV-Strahlen zu überschreiten und dadurch einen Sonnenbrand zu bekommen.

Personen mit Hauttyp I reagieren sehr empfindlich auf die Sonne und sollten nach Meinung von Dermatologen gänzlich auf die Nutzung eines Solariums verzichten. Das Sonnenlicht ganz zu meiden, hiesse jedoch, auf wichtige positive Effekte (z. B. Unterstützung der Vitamin-D3-Synthese) zu verzichten.

Wenn diese medizinisch bzw. dermatologisch getestet sind, ist da gegen nichts einzuwenden. Von nicht geprüften Bräunungspillen oder Bräunungscremes ist jedoch abzuraten. Auch hier sollten Sie im Zweifelsfall den Rat des Arztes oder Apothekers einholen.

Etwa zwei bis vier Wochen nach dem letzten Sonnenbad. Infolge der natürlichen Erneuerung der Haut werden die obersten Hautzellen nach und nach abgestoßen. Nach ca. 28 Tagen hat sich die Haut erneuert. Durch entsprechende Pflege – etwa mit spezieller Solarkosmetik – kann die Bräune der Haut länger erhalten werden.

Die Innenflächen der Arme und Beine bräunen schlechter, weil sie weniger pigmentbildende Zellen als die übrige Haut enthalten. Auch das Gesicht bräunt nicht so gut, weil es naturbedingt eine dickere Hornschicht – speziell zum Schutz vor UV-B – besitzt. Sommersprossen und Pigment flecken enthalten besonders viele Bräunungspigmente und werden daher viel schneller dunkel als andere Hautpartien. Aufliegende Hautpartien sind schlechter durch – blutet. Fehlender Sauerstoff kann zu einer verringerten Einfärbung der Melaninpigmente führen. Für eine Bräu ne „ohne Druckstellen“ eignen sich daher besonders Sonnenbänke mit ergonomisch geformten Liegeflächen.

Einen leichten Sonnenbrand am besten abklingen lassen. Das bedeutet: einige Tage Sonnen pause, die Haut mit feuchtigkeitsspendenden Hautpflege mitteln versorgen und viel trinken. Bei einem schweren Sonnenbrand sollten Sie einen Arzt aufsuchen oder sich in der Apotheke beraten lassen.

Sie können ein- bis zweimal pro Woche ein Solarium besuchen. Wenige Minuten Besonnung reichen bereits völlig aus, um Ihre Urlaubsbräune zu erhalten.

Nicht in unseren Breiten. Allerdings speichert der Körper in sonnenreichen Monaten Vitamin D im Fettgewebe ab. Im Winter wird es bei Bedarf wieder freigesetzt. Dennoch zeigen alle jüngeren Studien, dass bei einem großen Teil der Bevölkerung in diesen Ländern oder bedingt durch die Lebensweise auch in sonnigeren Breiten sich saisonal oder gar längerfristig ein gesundheitsgefährdender Vitamin-D-Mangel einstellt.
Weitere Informationen und Tipps erhalten Sie auf der Internetseite des Photomed-Verbandes http://www.photomed.ch.

Selbstverständlich bekommen Sie Ihr Depot, dass Sie an unseren Geldautomaten bezahlt haben wieder zurück.

Wenn Sie die Chipkarte nicht mehr wollen dann werfen Sie, sie einfach in den Briefkasten im Studio und legen Ihre Adresse bei. Wir werden dann Ihnen umgehend die 10.- Fr. Depot zurückerstatten.

Weiter ist aber noch anzumerken, dass die Chipkarten wieder aufladbar sind und nicht wieder abgegeben werden müssen wenn sie leer sind. Dies ist auch der Grund für das Depot, resp. deckt dies unser Einstandpreis der Chipkarten.

Prinzipell ist der Unterschied die Stärke des Gerätes. Das heisst: Die Geräte haben unterschiedliche Stromstärken die in Hochdruckstrahler am Gesicht und Niederdruckstrahler (Röhren) für den Körper teil aufgeteilt sind.

Je nach Anzahl ist das Einte Gerät stärker wie das Andere, dies ist auch auf der Hauttypentabelle ersichtlich beim Münzer.

Der Einfachheit halber kann man sich auch nach dem Preis orientieren, der Preis richtet sich hauptsächlich nach der Stärke des Gerätes. Das heisst: Fürs Geld wird man bei jedem Gerätes gleich braun.

Ein Unterschied ist natürlich auch der Komfort und die Ausstattung der Geräte, zum Beispiel körperbetonte Liegefläche oder individuelle Musik sowie der Platzbedarf unter dem Solarium.

Verständlicherweise sind Frauen in der Schwangerschaft besonders vorsichtig und haben Sorgen, ihr Kind durch die Strahlen­belastung auf einer Sonnenbank zu gefähr­den.  Eine Schwangerschaft schließt den Besuch eines Sonnenstudios aber keines­wegs aus.  Nur wer in der Schwangerschaft aus medizinischen Gründen auch das natürliche Sonnenlicht meiden muss, sollte auf die künstliche Besonnung in einem Solarium verzichten.

Alle anderen werdenden Mütter können mit gutem Gewissen auf die Sonnenbank gehen.  Die Besonnungszeiten sollten dann aber nicht zu lang sein, um eine allge­meine Belastung des Körpers zu vermei­den.  Wer ganz sicher gehen möchte, kann sich zusätzlich bei einem Arzt informieren.

Immer wieder fordert unsere Kundschaft ein kühles Getränk, sprich Getränkeautomat. In Frick steht ein Cola-Automat der jedoch monatlich Miete und Strom kostet.

In Laufenburg sowie in Stein gibt es den Coop sowie genügend Restaurants wo Sie Ihren Durst stillen können. Leider mussten wir in unseren Studios die Erfahrung machen das ein Getränkeautomat sehr viele Jugendliche anzieht, die dann das Solarium zu einen Aufenthaltsraum machen. Solarium-Kunden fühlen sich dadurch gestört.
Ganz zu Schweigen von dem Abfall den wir entsorgen müssen, leere Flaschen, Esswaren etc.

Ich hoffe Sie verstehen unsere Entscheidung das kein weiterer Getränkeautomat installiert wird.

Die Antwort lautet Ja!

Wie alle anderen Sonnenbankbesucher sollten auch kontaktlinsenträger spezielle Schutzbrillen – wie die „Super Sunnies“ von Ergoline – tragen, die die Augen vor UV-Strahlung schützen. Um einen besseren Schutz zu gewährleisten, bieten namhafte Hersteller von Kontaktlinsen Austauschlinsen mit UV-Schutz an. Der in die Austauschlinsen eingebaute UV-Schutz schützt die Hornhaut und das innere des Auges zu fast 100% vor zu energiereicher UV-Strahlung. Hiervon profitieren Solariumbenutzer nicht nur im Freien, sondern auch unter der Sonnenbank. Sie können diese Kontaktlinsen ohne Einschränkungen auch auf dem Solarium tragen. Für weitere Fragen wenden Sie sich an einen Augenoptiker oder Augenarzt.

Prinzipiell muss festgehalten werden, dass Herpes unter jeglicher besonderer oder außergewöhnlicher Belastung auftreten kann. Demzufolge ist verstärkte Sonneneinstrahlung eine mögliche Ursache für das plötzliche Auftreten von Herpes.

Normalerweise bräunen Narben nicht, da sie aus Bindegewebe bestehen. Dies enthält in der Regel keine pigmentbildenden Zellen. Eine Bräunung ist somit ausgeschlossen. Bei Schwangershaftstreifen handelt es sich um Geweberisse, die ebenfalls keine pigmentbildenden Zellen enthalten.

Die Strahlenschutzkommission empfiehlt nicht mehr als 50 MED pro Jahr Strahlung zu „konsumieren“. Entsprechend sollte die Anzahl der Solarienbesuche begrenzt werden.

Nein. Bei jedem Sonnenschutzmittel kann etwas Strahlung in die Haut eindringen. Je höher der Lichtschutzfaktor um so weniger. Hat die Haut bereist soviel Sonnenstrahlung aufgenommen, dass sie kurz vor dem Sonnenbrand steht, lässt sich auch durch wiederholtes Auftragen von Sonnenschutzpräparaten nichts an der Entstehung der schmerzhaften Rötungen ändern.

Feuchtigkeitsspendende und pflegende Substanzen vertiefen nach dem Besonnen die Bräune und halten Ihre Haut geschmeidig.

Mit vielen Pigmentmalen gehören Sie eindeutig zur Risikogruppe derer, die Problem mit Ihrer haut bekommen können. Sie sollten auf jeden Fall vorher den Arzt aufsuchen und die Pigmentmale überprüfen lassen. Folgen Sie bezüglich eines eventuellen Solarienbesuches dem Rat Ihres Hautarztes.

Schuppenflechte ( Psoriasis ), Akne, Neurodermitis.

Aber bedenken Sie, die Therapie gehört in die Hand des Hautarztes!

Immer wieder hört man: Nach dem Sonnenbaden soll man nicht duschen, um die Bräunung der Haut nicht zu gefährden. Die einen meinen, man rubbele beim Abtrockenen die braune Haut gleich mit ab; andere denken, dass die plötzliche Abkühlung die Bräunung verhindert. Alle diese Behauptungen sind schlicht falsch! Wasser schadet weder der Haut noch der Bräune. Die Bräunung ist eine Art Selbstschutz der Haut vor den UV-Strahlen. Eine Dusche nach dem Sonnenbaden hat darauf keinen Einfluss.

Auf die überwärmte gerötete Haut eine fetthaltige Salbe aufzubringen, ist einer der häufigsten Behandlungsfehler bei Sonnenbrand. Das Einreiben einer festen Fettsalbe sei nicht nur sehr schmerzhaft, durch das „Abschließen“ der Haut drohe, so Privatdozent Dr. Sigbert Jahn vom Unternehmen Asche, auch eine weitere Überwärmung. Vor allem bei nässenden Ekzemen brauche die Haut Kühlung, und die heilenden Wirkstoffe (Kortikoide), müssten sich leicht und ohne intensives Einreiben – etwa in form von Milch mit hohem Wasseranteil – auf die schmerzhafte Haut auftragen lasse. Die Milch lindere rasch die akuten Symptome wie Rötung, Überwärmung, Brennen und Nässen. Durch den hohen Wasseranteil komme es durch die Verdunstung zu einem angenehm kühlenden Effekt.

Die Reihenfolge ist wichtig. Nicht vor, sondern nach dem Sonnen auf der Sonnenbank baden, schwimmen oder saunen! Der Grund: Dermatologen vermuten, dass Flüssigkeit beim Baden oder Duschen die natürlichen Lichtschutzsubstanzen in der Haut, wie z.B. Säuren, herauswaschen und die Haut damit empfindlicher auf UV-Strahlen reagieren lassen. Im Normalfall ist der Unterschied nicht sehr gross, aber – je nach Hautbeschaffenheit – kann in einzelnen Fällen die Empfindlichkeit sehr deutlich gesteigert werden. Gesteigerte Empfindlichkeit aber bedeuten kürzere Besonnungszeiten und damit einen geringeren Bräunungseffekt. Anders herum bei Sport und anderen belastenden Tätigkeiten: Immer erst die Action und dann auf die Sonnenbank. Grund: Die Entspannung, die von der Tiefenwirkung der Bestrahlung ausgeht, sollten Sie sich so lange wie moeglich erhalten!